Ludwigs Abenteuer – Folge 129

Ludwigs Abenteuer – Folge 129

Nach drei Tagen im Reisekistchen kam ich endlich bei den letzten Gastgebern meiner achten Twitter-Reise, Katrin und Martin, in Haltern am See an. Als Vielfachbesucher bei den beiden war mein Gästezimmer bereits bestens für meinen Aufenthalt vorbereitet und auch Futter wurde schnell zubereitet. Um die Wartezeit auf das Begrüßungsessen zu überbrücken habe ich mit Martin ein bisschen geflippert. Ich muss zugeben, dass ich über die Glasscheibe zwischen der schnellen großen Kugel und mir ziemlich froh war. Die hätte mich sonst wegschießen können. Obwohl… das wäre vielleicht ein Abenteuer wie beim Baron von Münchhausen geworden.
Nach dem Essen wurde mir eine neue Badehose spendiert, da meine bisherige ja leider irgendwo verlorengegangen bzw. liegengeblieben ist.

Neben Homeoffice mit Katrin habe ich dann an den folgenden Abenden viel Zeit mit Martin verbracht. Er hat mich nämlich zu den Maltesern und zum THW mitgenommen.
Bei den Maltesern standen die Themen „Notfallmäßige Intubation“ und „Verladung von Material für eine Unfallstelle“ auf dem Programm. Bei beiden Themen konnte ich zuschauen und bei der praktischen Übung mitmachen. Für mein Engagement habe ich einen tollen Aufkleber der Malteser erhalten.
Beim Technischen Hilfswerk wurde mit schwerem Raumgerät, einem Radlader von Caterpillar, geübt. Es gab eine Sicherheitsunterweisung und danach um das Anlegen einer Behelfsstraße und das Fahren nach Signalen in Situationen, wo man als Fahrer eingeschränkte Sicht hat. Ich konnte den anderen Teilnehmern beweisen, dass ich mit einem solch großen Gerät auch sehr geschickt umgehen kann. Meine zahlreichen Erfahrungen mit dem Fahren von Gabelstaplern war dabei sicherlich hilfreich. Ich muss aber auch anmerken, dass das THW durchaus auch mal Handschuhe in kleineren Größen anschaffen könnte.

Dann wurde es schon langsam Zeit für das erste Highlight während meines Besuchs – einer Fahrt mit der Alexander von Humboldt II, einem 65 Meter langen Großsegler.
Mit dem Auto ging es über Bremen nach Bremerhaven, dem Heimathafen der Alexander von Humboldt II. Katrin und Martin sollten als Trainees mit an Bord und einen Kurzsegeltörn nach Helgoland absolvieren. Nun gut – zwei Dinge wurden dann etwas abgeändert: Erstens gab es keinen Wind und es konnte also nur mit der Maschine gefahren werden. Zweitens hatten sich Katrin und Martin Hilfspersonal – also mich – mit an Bord genommen.
Gemeinsam mit Martin wurde ich in die Wache 4-8 eingeteilt. Wir mussten also zweimal am Tag zwischen vier und acht Uhr Dienst tun. Im Ausguck nach Objekten ausgucken, nachts eine Feuerrunde machen, die Aufgabe des Rudergängers übernehmen und, und, und. Viel zu tun und dabei leider zu selten die Möglichkeit, um Fotos zu machen. Aber es hat trotzdem großen Spaß gemacht.
Nach der Fahrt über Nacht kamen wir auf Helgoland an, wo wir einige Stunden auf der Insel verbringen durften, bevor es dann wieder auf das Schiff ging. Abends gab ein ausgiebiges Dinner und natürlich war auch wieder Dienst in der eingeteilten Wache angesagt.
Am nächsten Morgen waren wir dann schon wieder in Bremerhaven und das Abenteuer Segeltörn ohne segeln war beendet. Die Autofahrt zurück nach Haltern habe ich genutzt, um ein bisschen Schlaf nachzuholen.
Übrigens wissen Katrin und Martin, wie nützlich so ein Sicherheitsgeschirr ist, denn auf dem Schiff durften sie auch ein tragen.

Nach dem windlosen Segeltörn war dann eine Woche Zeit bis zur nächsten – der größeren geplanten – Reise. Diese Woche haben wir mit verschiedenen Aktivitäten verbracht. Einerseits war natürlich immer wieder Homeoffice angesagt, denn irgendwo muss ja das Geld für die Reisen herkommen. Andererseits gab es aber auch reichlich Freizeitaktivitäten. Zum Beispiel im Garten, der nach ein bisschen Pflege gerufen hat und die von uns dann auch bekommen hat. Unter anderem haben wir auch eine Feige eingepflanzt.

An einem Tag haben wir eine kleine Radtour rund um Haltern unternommen. Dabei konnte man auch den ein oder anderen Schaden sehen, der von den Unwettern der letzten Zeit verursacht worden ist.

An einem anderen Tag haben Katrin und ich uns mit Vonne_Conni getroffen und eine gemeinsame Haldenwanderung gemacht. Ausgangspunkt war der Skulpturenwald Rheinelbe in Gelsenkirchen. Von dort aus ging es auf die Halde Rheinelbe und weiter auf den Mechtenberg. Schöne Aussichtspunkte, um den Blick über das Ruhrgebiet schweifen zu lassen. Dann habe ich noch eine Autobahn für Radfahrer gesehen – wobei Autobahn natürlich der vollkommen falsche Begriff ist. Schließlich sollen ja nur Radfahrer dort fahren.
Nachdem wir uns mit Kaffee und Kuchen gestärkt haben, ging es dann wieder zum Ausgangspunkt zurück.

Martin hat mich dann auch mal mit zu seiner Arbeit genommen. Er brauchte nämlich dringend meine Hilfe bei der Suche nach einem Fehler auf einer digitalen Übertragungsstrecke. In einem Wirrwarr von Glasfaserkabeln habe ich mit meinen flinken Pfoten an den einzelnen Glasfaserkabeln gezuppelt, und konnte so zügig eine gebrochene Glasfaser identifizieren, die dann ausgetauscht wurde. Dieser Job war keine große Herausforderung für mich.

Dann wurde es langsam Zeit, sich für die Reise vorzubereiten. Katrin und Martin haben die Koffer gepackt, und ich habe dafür gesorgt, dass mein Reisepass nicht vergessen wird.

Am 13. Mai ging es dann los. Mit dem Auto nach Düsseldorf zum Flughafen. Dort angekommen war Zeit für ein ausgiebiges zweites und drittes Frühstück, denn unser Flug hatte eineinhalb Stunden Verspätung.
Etwas hektisch kamen wir in Amsterdam an, wo wir mit flinken Beinen zum Anschlussflug nach Glasgow gespurtet sind. Sowohl wir als auch das Gepäck haben es zum Glück rechtzeitig geschafft.
Vom Flughafen in Glasgow ging es dann per Bus zum Hafen nach Greenock, wo die MS Spitzbergen von Hurtigruten bereits auf uns wartete. Es mussten dann noch Coronatests gemacht werden und dann ging es zügig auf die Kabine, wo bereits ein Snack auf uns wartete. Trotz planmäßiger Ankunft auf dem Schiff hatten wir die Materialausgabe und die Sicherheitsunterweisung für die bevorstehende Expeditionsreise um mehrere Stunden verpasst – wer wohl für den Zeitplan zuständig war?
Apropos Expeditionsreise: Katrin und Martin hatten sich im Vorfeld der Reise bereits gewundert, dass es keinen „medizinischen Eignungstest“ – wie sie es von anderen Expeditionsreisen kennen – gab. Und jetzt auf dem Schiff kam noch eine gewisse Verwunderung dazu, dass viele Passagiere bereits ein durchaus stattliches Alter erreicht hatten und nicht mehr so wirklich mobil waren. Um es vorwegzunehmen… die Expeditionsreise entpuppte sich als Seniorenfahrt unter Umgehung möglichst aller Hindernisse, wobei bereits Wellen mit einer Höhe von drei Metern als Hindernis eingestuft wurden.
Aber erst einmal ging die Reise los, von Greenock den Clyde hinab Richtung Arran, um dann in der Nacht nach Belfast zu fahren.

Vom Hafen in Belfast aus ging es in das Wetland Centre Castle Espie – einem Zentrum zum Erhalt eines Feuchtgebiets und den darin lebenden Seevögeln. Nachdem wir uns dort kundig gemacht hatten und auch einige Vögel fotografieren konnten, ging es in die Innenstadt von Belfast, um dort etwas über die Geschichte der Stadt zu erfahren.
Nach dem Ausflug ging es wieder an Bord, um die Annehmlichkeiten einer Schiffsreise zu genießen.

Am nächsten Morgen hat die MS Spitsbergen dann den Hafen von Peel auf der Isle Of Man angelaufen. Die Insel ist ja mittlerweile vor allem bekannt für ihre Motorradrennen, aber während unseres Besuches gab es zum Glück keines. Dafür muss aber der Busfahrer, der uns von Peel nach Derbyhaven gefahren hat, ein verkappter Rennfahrer gewesen sein…
In Derbyhaven haben wir uns Vögel angeschaut.
Nach der Busrennfahrt zurück nach Peel haben wir uns dann noch einige Zeit diesem Städtchen gewidmet und uns umgeschaut, bevor es wieder aufs Schiff ging.

Nach einigen Seemeilen in der Nacht kamen wir am nächsten Morgen in Oban an. Linda, eine einheimische Führerin, hat uns herumgeführt und uns von der Geschichte der Stadt und ihren royalen Gästen erzählt. Es ging auch einen Berg hinauf, damit uns dort oben die Geografie der Stadt besser erklärt werden konnte. Zurück in der Stadt und damit insgesamt einige Fußkilometer später ging es in eine Schokoladenmanufaktur, die von uns geplündert wurde. Anschließend wurde noch eine Destillerie besucht und der heimische Whisky probiert und erworben.
Am Nachmittag fuhr uns die MS Spitsbergen dann noch ein kurzes Stück rüber zur Isle Of Mull. Wir gingen in Craignure an Land und haben unter anderem einen kleinen Spaziergang über einen Wanderweg gemacht, an dessen Wegrand immer wieder Wichteltüren zu entdecken waren. Ich habe an einigen Türen angeklopft, es war aber anscheinend niemand zuhause.
Übrigens durfte ich an diesem Tag auch auf die Brücke der MS Spitsbergen und kurz das Kommando über das Schiff übernehmen. Wie ihr wisst, habe ich ja durchaus Erfahrung, was die Kapitänsaufgaben an Bord eines Schiffs von Hurtigruten angeht.

Bis zum nächsten Morgen wurde das Wetter schlechter. Deswegen wurde das Schiff in ruhigeres Gewässer umgeroutet und wir steuerten Fort William am Loch Linnhe an. Also „schlecht“ meint hier ein minimaler Seegang, der den älteren Herrschaften an Bord jedoch schon zu schaffen machte. Für Katrin, Martin und mich hatte der Spaß noch überhaupt nicht angefangen. Nun ja, also bei Fort William ein bisschen umgeschaut und später das aufgebohrte Speisenprogramm auf dem Schiff genossen. Wegen des norwegischen Nationalfeiertags war nämlich nicht nur das Schiff geschmückt, es gab auch zusätzliche kulinarische Programmpunkte – ein extra Dessertbuffet nach dem Mittagessen, Hot Dogs vor dem Abendessen und zwischendurch noch Eis. Also ganz nach meinem Geschmack.

Das windige Wetter hatte uns nun so langsam im Griff, und die Fraktion Seniorenausflug kam damit nicht zurecht. Der Verbrauch an Spucktüten war sprunghaft angestiegen. Antiproportional dazu entwickelte sich der Betrieb am Buffet – prima! Mehr Futter für mich.

Abseits unserer eigentlichen Routenplanung wurde am nächsten Tag Tobermory auf der Isle Of Mull angelaufen. Wir haben einen Spaziergang entlang der Küste zum Leuchtturm unternommen. Nunja, der Leuchtturm war jetzt nicht der prächtigste Bau seiner Art – ein einfacher Leuchtturm halt. Dafür gab es entlang der Strecke eine echte Mückenplage, die von Martin einiges an Blutzoll verlangten, bevor wir wieder auf dem Schiff waren.
Nach dem Auslaufen aus Tobermory wurde das Schiff von Delfinen und einem Buckelwal begleitet – toll! Die meisten Passagiere hatten an diesem Schauspiel keinerlei Interesse. Banausen!

Am nächsten Tag in Ullapool wurde mit den RIBs – den Schlauchbooten mit Festrumpf – ausgebootet. Eines davon habe ich zwischenzeitlich gesteuert, und das Boot dabei ordentlich über die Wellen hüpfen lassen. MIR hat das gefallen. Während des Rundgangs durch den Ort fing es an zu regnen, daher haben wir uns doch zügig wieder auf den Rückweg zum Schiff gemacht. Allerdings nicht, bevor wir die Pop-up-Bar einer Gin-Destillerie entdeckt und besucht haben.

Am nächsten Morgen kamen wir in Stornoway auf Lewis and Harris an, der Hauptstadt der äußeren Hebriden. Wir haben den Ort erkundet, waren aber dadurch eingeschränkt, dass der Ort nicht unbedingt auf Touristen eingestellt ist und man daher an einem Samstag nicht alle Läden – und erst recht nicht die örtliche Destillerie – anschauen konnte.

Der nächste Hafen, der angelaufen wurde, war Kirkwall auf den Orkney Islands. Da die MS Spitsbergen wie ein Kreuzfahrtschiff am Pier angelegt hatte, „stürmten“ diesmal auch alle Fußkranken und Bewegungseingeschränkten den Hafen und den Ort. Wir haben an einer Führung teilgenommen und uns die Geschichte von Kirkwall angehört. Dabei haben wir unter anderem auch St. Magnus-Kathedrale, benannt nach einem Wikinger, angeschaut.
Bevor es wieder auf das Schiff ging, wurde noch eine Tüte voll mit leckeren Bonbons ergattert.

Das Ziel des nächsten Tages hatte dann endlich mal was von Expeditionsreise. Die MS Spitsbergen ging vor Fair Isle – einer Insel mit 61 Bewohnern – vor Anker und mit den RIBs ging es an Land. Für die MS Spitsbergen war der Hafen der Insel viel zu klein. An Land ging es für uns sofort zu einem Fleckchen der Insel, wo es große Vogelpopulationen gibt. Zum Beispiel Basstölpel, Eissturmvögel und vor allem Papageientaucher. Auf die hatten es Katrin und Martin ganz besonders abgesehen – natürlich nur im fotografischen Sinne. Da die Vögel scheu sind, muss man ein bisschen Geduld aufbringen bis man endlich welche als schönes Fotomotiv erwischt. Aber es ist uns gelungen. Leider gibt es keine Fotos mit mir und einem Papageientaucher – aber das wäre tatsächlich zu viel verlangt gewesen.

Letzter Hafen während der Reise war dann Lerwick auf den Shetland Islands. Die Erkundung des Ortes hielt sich leider in Grenzen, da die MS Spitsbergen wegen eines heranziehenden Unwetters ein paar Stunden früher als geplant wieder ablegen musste.

Nur eine Nacht später war dann Endstation für unsere Schiffsreise in Bergen / Norwegen. Als Andenken an die Reise hätte ich mir gerne einen Rettungsring von der MS Spitsbergen mitgenommen, Katrin und Martin haben mir das aber nicht erlaubt. Okay… das wäre später im Reisekistchen auch ein bisschen sperrig geworden.
Abgesehen von einem großen Hotdog als Zwischendurch-Snack habe ich von der Rückreise nach Haltern kaum etwas mitbekommen. Es war einfach zu bequem in Katrins Hoodie-Tasche.

Nach zwei Tagen Erholung von der Reise war dann nochmal ein Ausflug angesagt. Es ging zum Schloss Nordkirchen, einige Kilometer östlich von Haltern.
Wir sind durch den Schlosspark gelaufen und haben uns das Schloss von allen Seiten angeschaut. Dabei haben wir viele sogenannte Alltagsmenschen getroffen – lebensgroße Betonskulpturen, die Menschen in alltäglichen Situationen zeigen.
Auf dem Weg zurück nach Haltern sind wir noch auf der Burg Vischering vorbei, wo wir ein paar leckere Mandelhörnchen organisiert haben.

Eigentlich war damit mein Besuch bei Katrin und Martin fast beendet. Wir haben uns noch ein gemütliches Wochenende mit diversen Futtereinlagen gemacht und hatten uns auch bereits verabschiedet. Ich lag in meinem Reisekistchen und wartete auf den Beginn der Weiterreise. Doch plötzlich ging das Reisekistchen wieder auf und ich durfte wieder raus. Aufenthaltsverlängerung – Martin hatte mit meinem Tourmanager eine persönliche Abholung am Pfingstwochenende vereinbart, sodass ich noch einige Tage länger in Haltern bleiben durfte.

Diesen Zusatzaufenthalt haben wir ganz entspannt verbracht. Für die Weihnachtszeit haben wir einen Rumtopf mit Erdbeeren vorbereitet, wir haben auf der Terrasse gegrillt und auch noch einen Abstecher zur Sunset Beach Bar am Halterner Stausee mit Aperol und Currywurst Pommes gemacht.

Und dann war aber letztendlich doch der Tag der Abreise gekommen. Am Pfingstsonntag wurde nochmal lecker gefrühstückt und danach waren Katrin und Martin auf den erwarteten Besuch gespannt. Denn meine Menschen wollten nicht alleine vorbeikommen, um mich abzuholen, sondern auch Günni und Debbie mitbringen. Und nachmittags kam dann meine Familie wie geplant. Günni hat sogar eine Flasche Sekt mitgebracht und im Gegenzug Schoki-Cookies geschenkt bekommen. Gemeinsam haben wir dann alle noch leckere Waffeln gefuttert, die Katrin auf die Schnelle zubereitet hatte. Nach ein paar Stunden Geplauder war es dann aber Zeit, um aufzubrechen, nach Hause zu fahren und damit die achte Twitter-Reise zu beenden.


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