Ludwigs Abenteuer – Folge 173
Von Mammuthausen aus ging es weiter nach Ulm zu Röhrberto und seiner Familie. Nach nur einem Tag im Reisekistchen kam ich an meinem Ziel an. Leroy, ein wirklich sehr großer Elch, befreite mich aus meinem Reisekistchen und begrüßte mich herzlich. Auch Röhrberto, Ed und Sternchen -eines der Einhörner in der Familie- kamen auch sofort herbei um meine Ankunft zu meinem bereits fünften Besuch zu feiern.


Bis zum Wochenende haben wir es dann erstmal ruhig angehen lassen. Wir haben gechillt und ich habe viel von meinen Abenteuern in den vergangenen Monaten berichtet. Seit meinem letzten Besuch im Januar hatte ich ja schon wieder viele spannende Dinge erlebt.
Samstags sind wir dann mit dem Auto Richtung Ostsee gefahren. Gemeinsam mit Ed durfte ich die meiste Zeit ganz vorne sitzen und die Aussicht genießen. Nach einigen Stunden auf der Autobahn kamen wir dann in unserem Feriendomizil in Wisch an. Wisch liegt östlich der Kieler Förde und ist nicht weit vom bekannten Ort Laboe entfernt.

Der Aufenthalt an der Ostsee begann dann mit klassisch norddeutschem Schietwetter. Deswegen haben wir es uns sonntags in einem vietnamesischen Restaurant gemütlich gemacht und die Speisekarte studiert. Ed und ich hatten uns für Ente mit Gemüse entschieden. Das Gemüse für Ed und die Ente für mich (großes „Sorry“ an Mr Quacks und Mr Ponders). Um die Zeit zu überbrücken, bis das Essen serviert wurde, habe ich mir mit Ed einen spielerischen ritterlichen Lanzenkampf geliefert. Ergebnis: Unentschieden und noch mehr Hunger. Zum Glück konnten wir beim Essen dann wieder Kraft tanken.


Auch die nächsten beiden Tage waren noch sehr verregnet. Nach einem kurzem „Moin“ an unseren Urlaubsort sind Ed und ich sofort wieder rein ins Trockene und haben es uns gemeinsam mit Leroy auf dem Sofa gemütlich gemacht. Leroys Fell ist besser als eine gemütliche Flauschdecke.



Mittwochs hatte es dann endlich mal aufgehört zu regnen. Also sind wir raus und haben uns zuerst die Gorch Fock aus der Ferne angeschaut. Danach wollte Ed, der übrigens aus Kalifornien stammt, unbedingt zum Surfen an den Strand. Gesagt, getan… Surfbretter hatten wir in den Urlaub mitgenommen, waren also bestens ausgestattet. Ed ist beim Surfen ein echter Profi – kein Wunder, wenn man in Kalifornien großgeworden ist. Aber ich habe mich wohl auch nicht ganz ungeschickt angestellt.




Erst am letzten Tag an der Ostsee wurde das Wetter dann wirklich deutlich besser. Das haben wir genutzt, um nochmal zum Strand zu gehen und die Sonne ein wenig zu genießen.


Den Sonntag haben wir dann wieder im Auto verbracht und sind zurück nach Ulm gefahren.
Gleich am nächsten Tag ging es aber schon wieder auf Tour. Der Mensch musste zu einer Fortbildung nach Berlin und hat Röhrberto und mich mit in die Hauptstadt genommen.
Als wir dort nach einer verschlafenen Bahnfahrt angekommen sind, war es schon dunkel und wir sind in der Stadt noch schnell auf die Suche nach einem bestimmten Kabel gegangen, weil der Mensch seines bei der Abreise nach Berlin vergessen hatte.


Am nächsten Tag ist der Mensch dann zu seiner Fortbildung gegangen und musste sich stundenlang irgendwelche Vorträge anhören. Röhrberto und ich sind da lieber im Hotel geblieben und haben es uns auf dem Zimmer gemütlich gemacht. Abends sind wir dann aber mit dem Menschen raus und waren in der Stadt unterwegs. Wir sind U-Bahn gefahren und haben uns an einer Futterstelle anstellen müssen.


Mittwochs waren wir abends mit dem Menschen zum Essen, nachdem wir uns zuvor noch von den vielen Bautätigkeiten in der Stadt haben beeindrucken lassen.
Beim Essen waren auch noch andere Menschen mit dabei, mit denen Röhrbertos Mensch geplaudert hat. Röhrberto und ich haben uns -um nicht zu stören- mit dem ein oder anderen Pisco Sour beschäftigt. Ich kannte dieses Getränk vorher nicht und war ein bisschen skeptisch. War aber doch ganz lecker. Man kann sich halt auf Empfehlungen von Röhrberto verlassen.



Donnerstag stand dann die Rückreise von Berlin nach Ulm auf dem Programm. Vom großen Hauptbahnhof ging es mit dem Zug zurück nach Ulm.

Ein paar Tage lang haben wir es dann noch entspannt zugehen lassen, bevor mein Abreisetag gekommen war. Zum Abschied habe ich noch ein eigenes Surfbrett mit Transportbox geschenkt bekommen. Vielen Dank!
Das Surfbrett werde ich im Dezember dann gleich mit in Urlaub nehmen. Man wird doch in der Karibik surfen können, oder?


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